In unserem Lexikon erläutern wir gängige Begriffe aus der Welt der Business-Software.

Absatzstatistik

In der Absatzstatistik spiegeln sich - anders als beispielsweise bei den Veränderungen des Fertigwarenlagers oder der Inventur von Zwischenprodukten - die tatsächlichen Umsätze bzw. Verkäufe eines Unternehmens an Dritte oder innerhalb von Unternehmensgruppen an ...

Abschreibungsmethode

Definition Unter einer Abschreibungsmethode versteht man die Art, nach der die Wertminderung von den Vermögensgegenständen innerhalb einer Firma oder einem Konzern gemessen wird. Somit erfasst sie den Wertverlust von Gütern, der über die Nutzungsdauer dur...

Aktiva

Unter Aktiva wird die Summe aller Vermögensgegenstände eines Unternehmens in einer Bilanz verstanden. Die Aktiva bilden die linke Seite einer Bilanz. Sie zeigen, für welche Vermögensgegenstände ein Unternehmen die Kapitalquellen, die auf der rechten Pass...

Angebotsschreiben

Interessiert sich ein Kunde für Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt, sollten Sie ein Angebotsschreiben aufsetzen. Dabei handelt es sich um einen Geschäftsbrief, der Angaben zum angebotenen Produkt oder der Dienstleistung enthält und die jeweilig ge...

Anlagevermögen

Anlagevermögen verständlich erklärt Das Anlagevermögen verbleibt über einen längeren Zeitraum oder dauerhaft im Unternehmen. Das kurzfristig verbleibende Umlaufvermögen sowie das Anlagevermögen ist das Gesamtvermögen eines Unternehmens. Für die Ausst...

Aufbewahrungspflicht

Die Aufbewahrungspflicht nach dem Handesgesetzbuch Der Gesetzgeber legt jedem Unternehmer eine Aufbewahrungspflicht seiner geschäftlichen Unterlagen auf. Diese Pflicht hat der Gesetzgeber im Handelsgesetzbuch mit den entsprechenden zeitlichen Fristen ...

Bankabstimmung

Die Bankabstimmung wird als Qualitätskontrollinstrument in der Buchhaltung bezeichnet. Ihre Aufgabe besteht darin, jeden einzelnen Buchungssatz mit der tatsächlich erfolgten Verbuchung auf dem Geschäftskonto zu vergleichen und auf Korrektheit zu pr...

Benchmarking

Begriffserklärung Benchmarking als Instrument der Wettbewerbsanalyse gilt als Vergleichswerkzeug von Produkten, Dienstleistungen, Arbeitskonzepten und -methoden ähnlicher Branchen, um die interne Rentabilität zu analysieren. Demnach verfolgt der Be...

Bilanzkontinuität

Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) stellen Regeln für die Buchführung und die Bilanzierung auf. Einer dieser GoB's ist die Bilanzkontinuität . Sie soll die Vergleichbarkeit von verschiedenen Jahresbilanzen des Unternehmens sicherstellen. Das Ha...

Business Intelligence

Begriffsbestimmung Business Intelligence (BI) ist die entscheidungsorientierte Sammlung, Aufbereitung und Darstellung geschäftsrelevanter Informationen. Bei der Entscheidungsorientierung geht es um die Konzentration auf Informationen, die eine gewisse ...

Business Process Automation

Begriffsbestimmung Business Process Automation ist die technikbasierte Automatisierung von Vorgängen oder Services, die eine bestimmte Funktion oder einen Ablauf erfüllen. Sinn und Zweck von Business Process Automation ist natürlich nicht nur die Au...

Business Process Outsourcing

Beim Business Process Outsourcing , abgekürzt BPO, werden ganze Geschäftsprozesse ausgelagert . Anders als bei anderen Formen des Outsourcings wird nicht ein Teil der Aufbauorganisation, beispielsweise eine organisatorische Einheit, ausgelagert, sondern e...

Cashflow

Der Cashflow ist eine wichtige Bilanzkennzahl , die den Zufluss oder Abfluss von liquiden Mitteln im Unternehmen ermittelt. Zur Cashflow-Berechnung werden die Ein- und Auszahlungen während der operativen Geschäftstätigkeit in einer bestimmten Abrechnungsperiode he...

Cloud Computing

Begriffsdefinition Der Terminus Cloud Computing bedeutet die Bereitstellung von informationstechnologischen Infrastrukturen wie Rechenkapazitäten, Netzwerkverfügbarkeiten oder Datenspeicher über das Internet. Da die technische Gliederung für die Nut...

Crowdfunding

Crowdfunding beschreibt eine Art der Kapitalbeschaffung für vielfältige Projektarten und wird auch als Schwarmfinanzierung bezeichnet. Kapitalgeber ist dabei eine Gruppe von Einzelpersonen, die alle jeweils einen kleinen (oder auf Wunsch natürlich au...

Debitorenbuchhaltung

Die Debitorenbuchhaltung leicht erklärt Das Managen von Forderungen eines Unternehmens wird fachlich Debitorenbuchhaltung genannt. Die zahlungsunwürdigen Kunden kommen in diesem Moment den berechtigten Forderungen in Form von Rechnungen des Unternehmens n...

Deckungsbeitrag

Zur Deckung der fixen Kosten ermittelt ein Unternehmen den Deckungsbeitrag . Die Differenz wird vom Umsatz abzüglich variabler Kosten ermittelt. Kosten wie Energie-, Material- und Rohstoffkosten sind variabel. Diese Kosten sind Veränderungen ausgesetzt. D...

Digitale Signatur

Digitale Signaturen sind wie elektronische Fingerabdrücke. In Form einer verschlüsselten Nachricht verknüpft die digitale Signatur einen Unterzeichner sicher mit einem Dokument in einer aufgezeichneten Transaktion. Digitale Signaturen verwenden ein st...

Direct Costing

Begriffserklärung Konkret bedeutet Direct Costing die Aufteilung in variable (direkte) Kosten und fixe (indirekte) Kosten , weshalb im Fachjargon oftmals von Proportionalkostenrechnung, Marginal Costing oder Variable Costing gesprochen wird. Dabei ...

Dokumenten-Management-System

DMS - das papierlose Büro Ein Dokumenten-Management-System (kurz: DMS) ist die Verwaltung von elektronischen Dokumenten aller Art. Das System wird mithilfe einer Datenbank gestützt. Durch die Digitalisierung der Dokumente trägt es dem Umstand Rechnung, da...

Due Diligence

Due Diligence bedeutet ein Prüfverfahren, das primär im Bereich des M&A seine praktische Verwendung findet. Im deutschen Sprachraum wird sie auch als "eine im Verkehr erforderliche Sorgfalt" bezeichnet. Das deutsche Geldwäschegesetz (GwG) von 20...

Dumping

Dumping ist eine Verkaufstaktik, die darin besteht, Produkte oder Dienstleistungen unter Preis anzubieten. Damit ist gemeint, dass die Unternehmen ihr Verkaufsangebot unter einem Referenzpreis zur Verfügung stellen. Der Referenzpreis, auch Vergleichspreis ...

Durchlaufende Posten

Bei durchlaufenden Posten handelt es sich um Geldbeträge, die in der gleichen Höhe, in der sie in ein Unternehmen eingehen, an Dritte weitergegeben werden. Durchlaufende Posten berühren den Unternehmenszweck nicht Das charakteristische an durchlaufenden Po...

E-Bilanz

Die elektronische Variante der Bilanz nennt man E-Bilanz . Unternehmen, die zur Bilanzierung verpflichtet sind, sind in der Pflicht die Bilanz elektronisch beim zuständigen Finanzamt einzureichen. Die Übermittlung der Bilanz in Papierform ist nicht z...

E-Procurement

Allgemeines Durch E-Procurement wird es Unternehmen ermöglicht, Waren und Dienstleistungen zu den günstigsten Gesamtkosten zu bestellen. Dabei wird der gesamte Einkaufsprozess von der Planungsphase über die Beschaffung bis zur Bezahlung automatisiert . ...

EDI (Electronic Data Interchange)

Electronic Data Interchange bezeichnet den Austausch elektronischer Geschäftsdokumente zwischen Geschäftspartnern. Dabei werden die Daten von einem Sender-Anwendungsprogramm an ein Empfänger-Anwendungsprogramm elektronisch weitergeleitet. Zum zwischenbetrieblichen Da...

Eigenkapitalfinanzierung

Begriffsbestimmung Die Eigenkapitalfinanzierung umfasst alle Formen der Beschaffung von Eigenkapital durch Einlagen von bisher bereits vorhandenen oder neu hinzutretenden Gesellschaftern. Sie ist wesentlich beeinflusst durch die Rechtsform des Unternehmens,...

Einnahmen Überschuss Rechnung (EÜR)

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ist eine Methode der Gewinnermittlung für Freiberufler und Gewerbetreibende. Zu unterscheiden ist sie etwa von der Bilanzerstellung und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) , die zusammen mit der Bilanz essenzielle Ec...

ERP-System

Begriffsbestimmung Unter Enterprise-Resource-Planning wird die unternehmerische Aufgabe verstanden, die in einem Unternehmen vorhandenen relevanten Ressourcen zu planen. Dabei umfasst die Planungsaufgabe nicht nur den Ressourceneinsatz zur Durchführung ...

Firmenwert / Geschäftswert

Unter Firmenwert oder Geschäftswert (Goodwill) versteht man den guten Ruf des Unternehmens , der auf vielen geschäftswertbildenden Faktoren beruhen kann: auf der Erfahrung von Management und Belegschaft, auf der Organisationsstruktur, Absatzverfahren, K...

Frachtbrief

Die Beförderung von Waren bedurfte bis 1998 einem gesetzlich vorgeschriebenen Frachtbrief in 3-facher Ausfertigung . Alle drei Ausfertigungen werden vom Absender unterzeichnet. Eine Ausfertigung, das Original, geht beim Frachtführer mit. Eine Ausfertigung v...

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Was ist der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung? Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung muss ein Steuerpflichtiger an sein Betriebsfinanzamt schicken, wenn er sich selbständig macht. Unter Betriebsfinanzamt wird gemäß § 18 Absatz 1 Nr. 2 Abgabenordnung (AO...

Franchising

Franchising , auch Konzessionsverkauf genannt, ist eine vertraglich geregelte Kooperation zwischen Franchisenehmer und Franchisegeber. Beide Kooperationspartner sind rechtlich selbstständige Unternehmer. Der Franchise- oder Konzessionsnehmer zahlt eine ...

GDPdU - Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen

Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen Aufgrund der seit Jahrzehnten stets wachsenden elektronischen Datensicherung der Unternehmen, wurden mit der GDPdU von 2002 bis 2015 Regelungen aufgestellt. Die Prüfbarkeit der Ha...

Gegenkonto

Unter einem Gegenkonto versteht man in der Buchhaltung ein Konto, das sich bei der Buchung eines Geschäftsvorfalls auf der Habenseite ändert. Somit bildet das Gegenkonto in der doppelten Buchführung einen Gegenpol zum Hauptkonto. Die Bücher werden in ...

Gewerbeanmeldung

Was ist vor der Gewerbeanmeldung zu klären? Nicht jeder Selbständige betreibt ein Gewerbe. Freiberufler wie Künstler, Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte sowie Land- und Fortwirte benötigen keinen Gewerbeschein. Klären Sie vor dem Gang zur Behörde, ob Sie ...

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Was bewirkt die Gewinn- und Verlustrechnung? Um den Erfolg eines Unternehmens ermitteln zu können, wird beim Jahresabschluss die sogenannte Gewinn- und Verlustrechnung erstellt. Sie ist neben der Bilanz Hauptbestandteil eines Jahresabschlusses und ...

Gutschrift

Bei einer Gutschrift handelt es sich in erster Linie um die Korrektur einer Rechnung . Meistens infolge einer Mängelrüge der bereits erfolgten Lieferungen und Leistungen wird eine Stornorechnung erstellt. Weitere Begriffe für Stornorechnung werden un...

HBCI

Die Abkürzung HBCI steht für Homebanking Computer Interface (Computerschnittstelle für Heimbankgeschäfte) und bezeichnet eine 1995 entwickelte offene Plattform für Anbieter von Onlinefinanzdienstleistungen, die vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) , ei...

Hebesatz

Berechnung der Steuerbelastung Die Gewerbesteuer für Unternehmen wird in einem standardisierten Verfahren ermittelt. Dabei ergibt sich am Ende der sogenannte Steuermessbetrag , der mit dem Hebesatz multipliziert die Steuerbelastung eines Unternehmens ...

IAS und IFRS

Die Standards IAS und IFRS sind internationale Verordnungen, nach denen die Unternehmen je nach Land und Rechtsform ihre Jahresabschlüsse erstellen können oder sogar teils müssen. IAS = International Accounting Standards IFRS = International Financial Re...

Inflation

Der Begriff Inflation beschreibt die Entwertung des Geldes . Das bedeutet, dass für denselben Nominalwert des Geldes weniger Gegenwert in Form von Dienstleistungen oder Waren erhältlich ist. Dieser Effekt entsteht durch Preiserhöhung einer Anzahl Ge...

Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft

Ein innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft findet seine gesetzliche Regelung in § 25b Umsatzsteuergesetz (UStG) . Hiernach sind die Voraussetzungen erfüllt, wenn drei Unternehmen (Lieferant, erster Besteller, zweiter Besteller) über denselben Gegenstand Ums...

Joint Venture

Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Englischen und setzt sich aus "Joint" - gemeinschaftlich- und "Venture" - Projekt, Unternehmung, Wagnis - zusammen. Die Bezeichnung Joint Venture wird für ein Tochterunternehmen verwendet, das von zwei oder mehr U...

Kalte Progression

Die kalte Progression ist eine Steuermehrbelastung , die einen bei steigendem Einkommen "kalt erwischen" kann, wenn die Steuertarife nicht an die Inflation angepasst werden. Bei einer Lohnerhöhung können Sie dadurch im Extremfall - nach Abzug der I...

kaufmännisches Runden

Das kaufmännische Runden wird in der Regel bei Verkaufszahlen und Rabatt angewandt. Es folgt einem einfachen schulischen Prinzip nach den arithmetischen Regeln. Es wird auf die zweite Dezimalstelle gerundet. Bei einem Ergebnis von 8,894 wird auf ...

Kostenrechnung

Die Kostenrechnung als Bestandteil des internen Rechnungswesens wird ebenfalls als Kosten- und Leistungsrechnung bezeichnet. Aus Sicht der Betriebswirtschaftslehre wird die Kostenrechnung als Betriebsergebnisrechnung für in erster Linie betriebsinterne ...

Leistungsbilanz

Waren und Dienstleistungen, die aus dem Ausland im- und exportiert werden, sind bei einer Leistungsbilanz zusammengefasst und gegenüber gestellt. Es werden alle Einnahmen und Ausgaben, wie Im- und Exporte von Gütern sowie weiterer Dienstleistungen z...

Letter-of-Intent

Ein Letter-of-Intent , abgekürzt LOI, ist eine Interimsvereinbarung vor einem geplanten Geschäftsabschluss. Das Understanding beinhaltet die Absichtserklärung, ernsthaft mit der anderen Vertragspartei zu verhandeln, um das geplante Geschäft zu einem erf...

Limited

Eine Limited ist eine Form der Kapitalgesellschaft , die in Ländern wie Großbritannien, Irland und Kanada geläufig ist. Dabei wird der Begriff "Limited" an den Firmennamen angehängt, um die auf das Grundkapital beschränkte Haftung kenntlich zu machen. Dies...

Lohnnebenkosten

Die Zusammensetzung der Lohnnebenkosten und ihre Wirkung Als Lohnnebenkosten bezeichnet man die Aufwendungen, die zusätzlich anfallen, wenn ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern die monatlichen Gehälter auszahlt. Wie setzen sich die Lohnnebenkosten z...

Mandantenfähigkeit

Die Mandantenfähigkeit von Systemen ist ein wesentlicher Entscheidungspunkt bei der Anschaffung von Software im unternehmerischen Bereich. Anwender wie z.B. Steuerberater oder Onlineshop-Betreiber sind allgemein auf mandantenfähige Programme fixiert. G...

Merkposten

Ein Merkposten ist der symbolische Buchwert eines Bilanzpostens von 1 Euro nach Ablauf der für die Abschreibung vorgegebenen Nutzungsdauer. Er wird auch Erinnerungs- oder Restbuchwert genannt. Die Begriffe Merkposten bzw. Erinnerungswert beschreiben ...

Monthly Recurring Revenue (MRR)

Die monatlich wiederkehrenden Einnahmen , Monthly Recurring Revenue (MRR), beschreiben die Art von Einnahmen, welche Unternehmen mit Kunden durch ein Abonnement-Geschäftsmodell monatlich wiederkehrend verdienen. Die monatlich wiederkehrenden Einnahmen ...

Offene Posten

Offene Posten entstehen aus jedem Buchungsvorgang in einem Vertragskonto und spiegeln nicht abgeschlossene Geschäftsvorfälle wider. Beispielsweise wird ein noch nicht bezahlter Rechnungsposten als offener Posten auf dem Vertragskonto erfasst bis er b...

Privateinlage und Privatentnahme

Privateinlagen und Privatentnahmen sind nur bei Einzelunternehmern und Personengesellschaften (GbR, OHG, KG) möglich. Der Eigentümer (Vollhafter) darf private Bar- oder Sacheinlagen ins Unternehmen einbringen. Es ist ihm genauso erlaubt, Geld, Erzeugnisse, W...

Profit-Center-Rechnung

Begriffsdefinition und Funktionsweise Der Terminus Profit-Center-Rechnung steht für die Ermittlung von Gewinn, Kosten, Ertrag und Rentabilität von Betriebseinheiten innerhalb eines Unternehmens oder Konzerns. Die Methode wird vorzugsweise von großen Un...

Proformarechnung

Eine Proformarechnung ist eine Rechnung, die pro forma ( lat. der Form halber), wie eine herkömmliche Rechnung aussieht, jedoch fehlt die Aufforderung zur Zahlung. Sie wird meist aus zollrechtlichen und steuerrechtlichen Gründen angefertigt und kommt v...

Publikationspflicht

Publikationspflicht - die Pflicht zur Offenlegung des Jahresabschlusses Was versteht man unter der Publikationspflicht? Die Publikationspflicht , auch Offenlegungspflicht genannt, fordert von bestimmten Unternehmen, ihren Jahresabschluss der Öffentlichkeit ...

Rechnungsabgrenzung

Unter dem Begriff Rechnungsabgrenzung versteht man die Zuordnung verschiedener kaufmännischer Prozesse zu den Perioden, in denen sie konkret angefallen sind. So können Sie bestimmte Erträge und Aufwendungen mit den dazugehörigen Zahlungen in einem and...

Recurring Billing

Recurring Billing ist, wenn ein Händler einem Karteninhaber automatisch bestimmte Waren oder Dienstleistungen nach einem vorher festgelegten Zeitplan in Rechnung stellt. Bei der wiederkehrenden Abrechnung muss der Händler die Erlaubnis des Karteninhabers e...

Reverse-Charge Verfahren

Das Reverse-Charge-Verfahren ist eine gängige Methode mit einem enormen Vereinfachungspotential. Das Verfahren ist jedoch nicht verpflichtend. Die Umsatzsteuerschuld wird in diesem Verfahren vom Leistungsempfänger getragen. Eine Ausnahme gibt es: e...

Sacheinlagen

Sacheinlagen sind materielle oder immaterielle Vermögensgegenstände, die ein Unternehmer oder ein Gesellschafter dem Unternehmen zur Verfügung stellt, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Im Gegensatz dazu kann auch eine monetäre Unterstützung gelei...

Sale-and-lease-back

Dieses Verfahren ist insbesondere in der Immobilienwirtschaft ein gängiges Verfahren, bei dem Immobilien verkauft werden und anschließend (bzw. im selben Moment) vom Verkäufer wieder angemietet werden. Dadurch kann erreicht werden, dass die Immobilie au...

Selbstkosten

Die Selbstkosten beziehen sich auf die direkten Kosten, die bei der Herstellung der in einem Unternehmen verkauften Waren anfallen. In diesem Betrag sind die Kosten für die zur Herstellung der Ware verwendeten Materialien sowie die direkten Arbeitskosten ...

Stille Reserven

Kommt Ihnen der Begriff "stille Reserven " bekannt vor? Viele Menschen haben diese beiden Wörter zwar schon oft gehört, können sich aber keine konkrete Vorstellung zu dem Thema machen. Im folgenden Text sollen die Begriffe "stille Reserven", "stille La...

Stückliste

Allgemeines Eine Stückliste ist eine geordnete Zusammenstellung von - Fertigungsteilen, - Bezugsteilen und - Normteilen mit Mengenangaben , Abmessungen und Güteangaben, die für die Fertigung einer Einheit eines Produkts benötigt werden. Ein...

Subscription-Management-Software

Eine Subscription-Management-Software kann überall dort eingesetzt werden, wo ständig wiederkehrende Rechnungen anfallen. Sie erleichtert die Abrechnung für Abo-Verträge und reduziert den Schreibaufwand. Die Rechnungen werden von der Software in reg...

US-GAAP

Die Rechnungslegungsgrundsätze US-GAAP ermöglichen die Vergleichbarkeit Schon vor einiger Zeit stellten viele große deutsche Aktiengesellschaften den Jahresabschluss von dem früher vorherrschenden Rechnungslegungsstandard nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HG...

Vorsichtsprinzip

Die ordnungsgemäße Buchführung eines Unternehmens muss in ihren Grundsätzen so gestaltet sein, dass sie jederzeit nachvollziehbar ist. Dazu gehören neben den geschriebenen auch zahlreiche ungeschriebene Regeln. Mit zu den Grundsätzen gehört das Vorsic...

Wechselkurs

Unter dem Wechselkurs versteht man den Preis einer Währung, der in einer anderen Währung ausgedrückt wird. Der Markt, auf dem diese Währungspreise gebildet werden, wird als Devisenmarkt bezeichnet. Die Bedeutung von Wechselkursen Wechselkurse sin...

Wirtschaftsjahr

Der Begriff Wirtschaftsjahr lässt sich am besten an einem Beispiel verdeutlichen, welches insbesondere zehntausende Anlegerinnen und Anleger in München betroffen hat. Einer der größten deutschen Elektronikkonzerne und DAX30-Werte, die Siemens AG wur...

Wirtschaftsprüfer

Wirtschaftsprüfer - Was ist unter der Berufsbezeichnung zu verstehen? In Unternehmen werden Wirtschaftsprüfer zur Überprüfung von Buchführungen und Jahresabschlüssen herangezogen. Zu Ihren vielfältigen Aufgaben gehört eine betriebswirtschaftliche Einschä...

Zweckgesellschaft

Die Gründung einer Zweckgesellschaft durch eine Unternehmen, wird für die Erreichung eines bestimmten Zieles gegründet und wieder aufgelöst. Die Gesellschaft für einen bestimmten Zweck ist verpflichtet einen Jahresabschluss vorzulegen. Sie handelt im e...